Unsere Urlaubserlebnisse
Neben den Eskapaden der beiden ständig angetrunkenen Brüder
Meier, welche zumindest für uns Nüchterngebliebene immer wieder
recht erheiternd wirkten, gab es eine ganze Reihe positiver Erlebnisse.
Vor allem die verschiedenen Inselrundfahrten haben es in sich.
Beim Rasen um die engen Kurven der gar nicht so kleinen Berge überkam
den einen oder anderen zwar eine gewisse Angst, dafür war der Ausblick
wirklich gigantisch und Daniela, die begeisterte Hobbyfotografin ist,
hörte gar nicht mehr mit dem Knipsen auf.

Kirchen, Klöster und historische Gebäude sahen wir in großen
Mengen.
Besonders beeindruckt hat aber alle Beteiligten die Fahrt mit dem U-Boot.
Zunächst ging es mit dem Motorboot zu den interessanten Passagen an einigen
wunderschönen Küstenstreifen vorbei, dann stiegen wir in das U-Boot um
und tauchten zu den Fischen hinab.
Diese gab es in erstaunlich großer Menge. Und besonders spektakulär
wurde es, als ein Taucher dem U-Boot entstieg, mit einigen Ködern die
Fische anlockte und diese direkt vor den Bullaugen fütterte.
Innerhalb des U-Bootes gab es entsprechende Tafeln, auf denen die Fische spezifiziert
wurden, so dass man auch gleich etwas über die Lebensweise der Tiere
erfahren konnte.
Über das Nachtleben können wir recht wenig berichten, da wir in einem
ruhigen Teil der Insel wohnten, uns eher erholen wollten als große Partys zu feiern und die Gebrüder Meier in aller Regel morgens
nicht mehr wussten, was sie Nachts erlebt hatten.
Dies bewahrte uns immerhin davor, die entsprechenden Geschichten der beiden anhören zu müssen.
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